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In den häufigsten Fällen wird eine Fehlsichtigkeit durch eine Augenlaser-Operation erfolgreich korrigiert. Bei unter zehn Prozent aller Fälle kann es vorkommen, dass nach dem Eingriff dennoch Sehhilfen getragen werden müssen. Oftmals ist aber bereits am Folgetag nach der Operation eine Sehverbesserung zu erkennen. Das endgültige Ergebnis kann unter Umständen aber erst nach Monaten beurteilt werden, während dieser Zeit sind Schwankungen des Sehvermögens möglich.

 

Risiken und Komplikationen

Risiken/Komplikationen beim Augenlaser

 

Wie bei allen medizinischen Eingriffen ist auch eine Augenlaser-Operation mit Risiken und Komplikationen verbunden. Aufgrund der medizinischen Fortschritte beurteilt man Augenlaser-Operationen heute aber mit einem eher geringen Risiko. Durch die Wahl der optimalen Lasertechnik, den umfassenden Voruntersuchungen, einer exakten Diagnose sowie qualifizierten Chirurgen lassen sich Komplikationen vermeiden. Jedoch können auch nach einer Augenlaser-Operation Nebenwirkungen und in seltenen Fällen Komplikationen auftreten, die wir Ihnen im Folgenden aufgeführt haben.

 

Mögliche Risiken einer Augenlaser-Operation

  • direkt nach dem Eingriff vermehrtes Augentränen, Augenbrennen und leichte Schmerzen
  • erhöhte Blendungsempfindlichkeit
  • trockene Augen
  • keine deutliche Verbesserung der Sehwerte
  • Sehverschlechterung
  • Trübung der Hornhaut
  • Augeninfektionen
  • Ablösung der Hornhautlamelle (Flap)
  • in sehr seltenen Fällen kann eine Erblindung eintreten

 

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