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Die LASIK-Methode ist die wohl bekannteste Form einer Augenlaser-Behandlung. Der Begriff LASIK steht dabei für "Laser-in-situ-Keratomileusis", was auf lateinisch soviel wie "mit Laser an Ort und Stelle mit einer operative Schnitttechnik durch einen Hobel (Mikrokeratom) behandelt" bedeutet.

Die LASIK-Technik zählt seit Jahrzehnten zu den erprobten und sehr zuverlässigen Augenlaser-Methoden. LASIK ist für viele Fälle von Kurz- und Weitsichtigkeit sowie für Behandlungen einer Hornhautverkrümmung geeignet. Durch das Einsetzen eines so genannten Excimer-Laser´s wird die Form der Hornhaut schonend und schmerzfrei verändert.

 

Operationsablauf

Augenlaser mit LasikEine Augenlaser-Operation mittels LASIK nimmt je Auge nur wenige Minuten in Anspruch. Die Hornhaut wird zunächst mit Augentropfen betäubt. Anhand eines Präzisionsinstrumentes (Mikrokeratom) wird die oberste Hornhautschicht präpariert. Dadurch entsteht ein so genannter Flap, auch Hornhautlamelle bezeichnet, welche zur Seite geklappt wird.

Anschließend wird der Excimer-Laser eingesetzt. Mit dem Kaltlicht-Laser wird das unter der Hornhautlamelle liegende Gewebe abgetragen. Dieser Anteil wird in den Vorsorgeuntersuchungen exakt berechnet. Ein hochkomplexes System ist während der LASIK-Operation dafür zuständig, dass durch unwillkürliche Augenbewegungen während des Eingriffes das Ergebnis nicht beeinträchtigt wird.

Abschließend wird der Flap vom Chirurg wieder vorsichtig in die Ausgangsposition gebracht. Der Flap schmiegt sich sofort an und verschließt die Augenoberfläche. Nach dem Eingriff sind weder Verbände oder Pflaster nötig. Nach einigen Minuten können die Patienten wieder sehen.

 

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